My Life In London

Ein kleiner Auszug aus meinem Leben hier in London, nachdem ich Duesseldorf und meiner Heimat den Ruecken gekehrt habe ...

Thursday, December 28, 2006

Home Sweet Home

So. Seit genau 4 Tagen bin ich nun wieder im vertrauten Meerbusch *g* und was soll ich sagen ...
Ich glaube ich könnte jahrelang die Wüste Gobis bereisen oder monatelang Manhatten unsicher machen.. wenn immer ich nach Meerbusch zurück komme scheint alles so zu sein wie es immer war, als wäre ich niemals weg gewesen... Gruselig..


Weihnachten war mehr oder weniger harmonisch *hust* und wir hatten dieses Jahr sogar einen Weihnachtsbaum. Am ersten Weihnachtstag sind wir zu meinem Onkel ins idyllische Breckerfeld (ein absolutes Kuhkaff irgendwo zwischen Hagen und Wuppertal) gefahren und meine Ma hat fast einen Herzinfarkt erlitten, als ich beim Rechtsabbiegen (irgendwie und unbeabsichtigt) in die linke Fahrspur und somit in den Gegenverkehr geraten bin. Hierzu möchte ich noch einmal betonen, dass ich (für eine Frau) aussergewöhnlich gut fahre und ohne arrogant klingen zu wollen - wenn man in London's Zentrum fährt kann man überall fahren.. Was fahren die denn hier auch auf der falschen Seite *lach*
Wir leben aber noch!

So vertraut und unverändert alles hier scheinen mag.. letztendlich gibt es mitunter schon einige Dinge die sich für mich ganz persönlich verändert haben nach all der Zeit..
Z.B. der Blickwinkel unter denen ich die Leute um mich herum hier wahrnehme. Was früher immer vertraut und selbstverständlich erschien ist nun mehr immer öfter ungewohnt und verzerrt - allem voran die Sprache. Da ich erst einige Tage hier bin funktioniert mein Gehirn noch nach folgendem Schema: Leute um mich herum die Deutsch sprechen und Leute die MIT mir Deutsch sprechen = Modus Deutsch (d.h. es wird Deutsch gedacht und Deutsch geredet). Um mich herum wird NICHT geredet und/oder ich lese z.B. in der Bahn mein Buch und/oder höre Musik, denke nach, wie auch immer = Modus Englisch (d.h. es wird in Englisch gedacht etc.) Wenn dann z.B. jemand in die Bahn kommt der sich still neben mich setzt und dann mit seinem Freund/Mann/Bruder was auch immer anfängt Deutsch zu reden = kurzes Erschrecken meinerseits und einen kleinen Tritt ans Gehirn: Befehl: Modus wechseln.
Manchmal ziemlich anstrengend. Vor allem wenn man aus der "Stille" heraus einfach nur einen Kaffee bestellen möchte *ouch* :-)

Gestern war ich mal wieder "Wohltäter der Menschheit" (+ chronisch pleite) und war zur "Thrombozyten-Spende" in der Uniklinik Düsseldorf. Früher habe ich immer nur Vollblut gespendet und mir war nicht bewusst WIE viel länger diese Art der Spende dauern würde *gähn* Zudem ist mir von dieser Zitronensäure irgendwie ziemlich übel geworden, aber was tut man nicht alles *räusper*
Danach haben sich Vany und ich ins "nachweihnachtliche-umtauschwütige" Düsseldorf gestürzt, bei SUBWAY Cola gespielt und Thunfisch getizzt, endlos Läden nach DVDs abgegrast, keinen anständigen Coffee Shop gefunden, unfreundliche Kaufhofmitarbeiter zusammen geschissen - (Da weiss ich doch wieder meine Trantüten von MARKS AND SPENCER Kassierern zu schätzen *grins*) - sowie Mordgelüste in der Bahn gekriegt (bei der Anwesenheit gewisser 15-jähriger, die ihre primitiven Diskussionen nicht auf Hinterhofspielplätzen diverser Sozialbauten austragen konnten, sondern ihre Kifferrunde dorthin verlegt hatten).
Willkommen in Deutschland - da fühlt man sich gleich zu Hause ...

Sunday, December 24, 2006

Fröhliche Weihnachten

Angekommen... Endlich.

In diesem Hotelzimmer habe ich die letzten zwei Tage verbracht und sehnlichst darauf gehofft, dass der Nebel sich verzieht und meine liebliche Fluggesellschaft ihren normalen "Service" wieder aufnimmt, was heute tatsächlich geschehen ist.
Wir sind wirklich verwöhnt und entschädigt worden - das Hotel war klasse - aber nichts desto trotz konnte das nichts an der Tatsache ändern, dass man eigentlich ganz woanders sein könnte und der Trip zum Flughafen um kurz vor Fünf heute morgen hat mich aufgrund diverser Inder, die ihre 7 Koffer nicht in den "Hotel Hoppa"-bus karren konnten und die ganze Prozedur extrem behindert haben, extrem genervt.

Darauf folgten endlos lange Schlangen am CHECK IN und am ZOLL/SECURITY CHECK, sowie Bauchschmerzen, die dank der netten Dame in Grün erfolgten, welche mich dazu zwang meinen "pint" (= 568ml) (mit umgerechnet 3 Euro teuer erworbenen) Orangensaft auf einmal zu trinken und ich musste mein teueres, erst gestern gekauftes Deodorant zurücklassen *schnief* Was tut man nicht alles für die liebe Sicherheit *ggg*
Der Flieger war - oh Wunder - sogar pünktlich und ich hatte einen extrem sympathischen, jungen Australier aus Sydney neben mir sitzen, mit dem ich herzlich über die Engländer und ihre furchtbare "Ineffektivität", welche permanente Organisationsinvaliden darstellen und zu allem Überfluss auch noch stolz sind auf ihre Kunst jedes Chaos zu "managen" und niemals vorbereitet sind, abzulästern ... Sehr sympathisch und gut gebaut war der junge Herr, das ist sogar dem im After Shave gebadeten "Stewart" aufgefallen, welcher mich konstant ignorierte und den jungen Herren von "Down Under" extrem bevorzugte (oh JA, ich hätte auch noch gern einen zweiten Kaffee gehabt, Herr "Ich-Bin-Ja-Garnicht-Schwul Wanna-Be-Spanier)

Um 9.50 bin ich dann heil (und sanft, da unser Pilot weiblich war *ggg*) in Düsseldorf gelandet -
FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!

Saturday, December 23, 2006

Horrortrips II

So sah es aus - als ich gestern morgen um 7 Uhr am Heathrow Airport hier in London angekommen bin. Totales Chaos. Nebel. Dunkel und eiskalt. Tausende Menschen die nicht wussten wo sie hinsollten. Zelte vor dem Terminal und verzweifelte Gesichter wo man nur hinsah. Die Polizei war gut damit beschaeftigt sich den "weniger geduldigen" Passagieren zu widmen, welche meinten es waere besonders hilfreich diverse Flughafenmitarbeiter zu beschimpfen (und schlimmeres)...
Der Nebel, der sich seit gut 4 Tagen ueber die Stadt gelegt hat, war hartnaeckig und hat u.a. British Airways (die Fluggesellschaft, mit der ich fliegen sollte) dazu bewegt die Haelfte aller Fluege abzusagen. Selbstverstaendlich war meiner auch dabei.
Bereits am Abend vorher habe ich die Email erhalten, die ich schon (da ich die Nachrichten verfolgt hatte) vorraus gesehen haben. "Your flight has been cancelled" - gute acht Stunden habe ich in den Massen und in der Kaelte am Flughafen verbracht, doch die Mitarbeiter dort haben alles daran gesetzt das Chaos unter Kontrolle zu halten.
Wir haben Kaffee, Tee, Saft und Sandwiches/Kuchen bekommen, sowie warme Decken, denn die Temperaturen waren selbst in den Zelten um den Gefrierpunkt.
Nach drei Stunden habe ich endlich einen netten BA-Mitarbeiter gefunden, der fuer mich sein Handy gezueckt hat und so direkt meinen Flug umbuchen konnte - auf zwei Tage spaeter (!) - am 24. Dez morgens.
D.h. ich sitze seit zwei Tagen hier in London fest, wo ich doch eigentlich schon in Deutschland sein wollte. Der totale Wahnsinn.
Die naechste Nacht werde ich in einem Hotel am Heathrow Flughafen verbringen, da mein Flug sehr frueh gehen soll (FALLS er jemals geht). British Airways zahlt. Die werden aus den Miesen nicht mehr rauskommen *ggg*
Gut 1000 Fluege wurden bis jetzt abgesagt und ueber 3 Millionen Menschen waren direkt betroffen. Viele warten immernoch oder werden niemals hier wegkommen. Viele werden Weihnachten dieses Jahr ETWAS umplanen muessen... Ich habe so etwas noch nicht gesehen ...



Nichtsdesto trotz hoffe ich, dass ich rechtzeitig zu Heiligabend zu Hause sein kann. Die Stimmung hier ist alles andere als "merry", aber wir versuchen alle das Beste draus zu machen.

Die letzten Tage habe ich hauptsaechlich mit Arbeiten und Babysitten, sowie im Pub verbracht. Rosie und ich waren zweimal im Kino und haben diverse Shopping Centre dieser Stadt abgegrast.
Am Mittwoch waren wir mit Anne, Rosie, Lydia, John und Shawn im "BARBICAN CENTRE" zu einem "Schwulen-Weihnachtskonzert" - wirklich heiss *LOL* und aeusserst amuesant!

MERRY CHRISTMAS TO YOU ALL

Sunday, December 17, 2006

Horrortrips Und Puzzles

Die letzte Woche war irgendwie Wahnsinn und hat mich muede und erschoepft ins Wochenende entlassen.
Mein neuer Kurs am "Hammersmith, Ealing & West London College" hat angefangen und ich hatte alle Haende voll zu tun puenktlich zum Unterricht zu erscheinen, was dank des Londoner Verkehrs (es ist faszinierend wie man 50 min im Auto sitzen und gerade mal 4 Meilen zurueck legen kann *grrr*) und meines Jobs nicht gerade einfach war. Hinzu kommt dass unsere neuen Tutoren einfach nur "langsam" sind. Ich musste mich extrem zusammen reissen, denen nicht die Meinung zu geigen. Unser "headmaster" hat sich nach einigen Tagen auch als ziemlicher Idiot entpuppt und am Freitag hatte ich eine ordentliche Auseinandersetzung mit seiner Majestaet, was darin resultiert hat, dass er allen Ernstes die Polizei verstaendigen wollte (als wenn die nichts Besseres zu tun haetten, als einen Autoritaetsuntergrabenem Lehrer mit Profilneurose vor seiner Schuelerin zu retten) - lachhaft!

Am Montag waren wir in der "TEMPEL KIRCHE" (jeder, der den "DA VINCI CODE" bzw. "DAS SAKRILEG" (wie es in D heisst) gelesen/gesehen hat, sollte diese location kennen) in der Londoner "City", wo A.'s Anwaltsbuero den jaehrlichen Weihnachtsgottesdienst abgehalten hat, was bedeutete dass die Kirche voll mit Anwaelten aus dem Londoner Bankenviertel war *gaehn*. Danach gab es ganz traditionell "mince pies" und Gluehwein (ja, den gibt es hier auch!).


Im Kino waren wir natuerlich auch mal wieder (wie koennte es anders sein).
"DEJA VU" mit Denzel Washington - ein genialer Film, der mich trotz diverser Action Szenen sehr begeistert hat. Ich stehe auf derartige "Puzzle-Filme" in denen die Handlung von hinten nach vorne aufgekrempelt wird und die trotz einiger Science Fiction Elemente Koepfchen und Substanz haben. Ein "must-have-seen" *g*

Gestern habe ich nach langer, langer Zeit mal wieder Greg getroffen (uns verbindet, dass er im gleichen Krankenhaus hier in London geboren wurde, in das ich einmal vor gut drei Jahren gekarrt wurde und die schrecklichste Nacht meines Lebens verlebt habe (meine liebe, suesse Jess weiss jetzt sicher genau wovon ich rede *hust*) - umringt von betrunkenen, blutueberstroemten, schreienden Wahnsinnigen, Halbtoten in Handschellen und Krankenschwestern die kein Englisch sprechen *ggg*
Wie dem auch sei, wir hatten uns ewig nicht gesehen und nachdem er mich vom Bahnhof in Tunbridge Wells (in der Grafschaft KENT, gut eine Stunde von London Waterloo entfernt) abgeholt hat, sind wir zu seinem Haus in Crawborough gefahren und hatten spaeter einen wunderschoenen Abend bei Kerzenlicht und mit fantastischem "Pubessen", welches ausnahmsweise mal essbar war *g*

Die Rueckfahrt war ein Horrortrip.
Es war eiskalt und ich durfte erstmal 40 min am Bahnhof auf den naechsten Zug warten. Dieser fuhr lediglich bis Tonbridge (zwei Stops weiter) und von dort aus gab es nur noch einen "Schienenersatzverkehr" (Bus Replacement Service) nach Sevenoaks und Orpington. Das Ganze hat ewig gedauert und unser charmanter Busfahrer hat es allen Ernstes geschafft sich komplett zu verfahren, so dass wir nicht nur in einem unbeheizten Bus (typisch fuer England) bei Minusgraden festsassen, wir haben auch noch unseren Zug in Orpington (KENT) verpasst. Nach einem Beschwerdegang zum "Station Manager" und dem Erhalt eines "Beschwerde-Bogens", jedoch keinerlei Entgegenkommen des Bahnhofspersonals durften wir dort noch einmal 50 min auf dem eiskalten Bahnsteig warten. Als ich endlich um 0.20Uhr (nach 3 Stunden!!!) in London Waterloo ankam, war natuerlich mein letzter Zug gerade abgefahren, so dass ich weitere 1 1/2 Stunden brauchte um nach Hause zu kommen. Um 2 Uhr nachts war ich dann dort - halb erfroren, muede und einfach nur FERTIG! Purer Wahnsinn, aber nichts was ich hier nicht schon einmal in irgend einer Form erlebt haette. (Das sind die Zeitpunkte, an denen ich diese Stadt zu hassen neige)

Monday, December 11, 2006

Seltsam ...

Es mag das unbestaendige, regnerische Wetter sein.. Es mag auf dem Fakt beruhen, dass ich in letzter Zeit viel lese, u.a. eine sehr nahe gehende Biografie, oder einfach zu viele Dinge erlebt habe, die mich irgendwie und irgendwo tangiert haben..
Wahrscheinlich ist es einfach nur die Jahreszeit, aber ich bin seit Neuestem irgendwie sehr nachdenklich geworden, was allen Leuten um mich herum aufgefallen ist.. man koennte schon fast sagen "philosophisch" aber soweit wollen wir es ja nicht treiben..

Vielleicht gehen wir auch zu oft ins Kino *g*
Der letzte Film den ich gesehen hab (und der in Deutschland erst im Feb 2007 in die Kinos kommen wird) war "PAN'S LABYRINTH" - in spanischer Originalversion mit englischem Untertitel - was dem ganzen noch eine viel mystische Authentitaet verliehen hat...
Erzählt wird die berührende Geschichte der kleinen Ofelia, die mit ihrer hochschwangeren Mutter zum Stiefvater in eine ländliche Gegend Nordspaniens zieht. Der Stiefvater hat dort den Auftrag übernommen, im Jahr 1944 kurz nach General Francos Sieg, die republikanischen Rebellen zu bekämpfen. Seine Brutalität, Unberechenbarkeit und das schwere Verhältnis zu ihm lassen Ofelia in eine geheimnisvolle Fantasiewelt flüchten, welche von wundersamen, schaurigen und mythischen Fabelwesen bevölkert ist. In ihrem neu erschaffenen Kosmos, in ihrer eigenen Welt, findet das Mädchen nicht nur Zuflucht, sondern wird mit Ängsten und Träumen konfrontiert, welche ihr helfen, den Schrecken der Realität zu trotzen.
Das Ende jedoch ist kein Traum, sondern bittere Realitaet.....


Mich hat dieser Film zutiefst beruehrt und derart aufgewuehlt, dass ich die folgende Nacht von nichts anderem getraeumt habe.. Sowas war mir vorher noch nie passiert.

Das Wochenende war mal wieder mit Kino-, Theater- und Pubbesuchen ausgelastet, und zudem haben wir uns an diesem verregneten Sonntag nach BRISTOL aufgemacht, der drittgroesten englischen Stadt (gut 2 Stunden von hier entfernt) an der Westkueste Englands.
Ich denke mal es war zu einem guten Anteil das Wetter, aber diese Stadt erschien mir einfach nur grau - London hat da um einiges mehr zu bieten. Die Universitaet Bristols ist allerdings sehr anerkannt und das Shopping Centre war auch sehr nett *grins*
Auf der Rueckfahrt hatten wir alle Angst wir wuerden es nicht heile nach Hause schaffen, da unser "coachdriver" gut 80 Jahre alt war und nicht mehr zu 100% fit aussah *Angst*

Wednesday, December 06, 2006

Von schlafenden Schoenheiten und hartem Alltag

Letztes Wochenende war Stress pur angesagt. Nach einer ohnehin schon recht anstrengenden Woche bin ich an beiden Tagen vor 7 aus den Federn gehuepft. Am Samstag um mich in ziemlich eisiger Kaelte und umringt von amerikanischen Touristen *grrr* fuer Theaterkarten anzustellen ("WICKED" - eins der neuesten und besten Musicals im West End) und am Sonntag um mit meinem Schatz CANTERBURY (im Coach) zu besichtigen, welches gut 1 1/2 Stunden entfernt in der Grafschaft KENT liegt.

Nach einigen Stops in diversen Coffee Shops und Shopping Tours durch Kensington High Street, sowie gescheiterten Versuchen Kinokassenverkaeufer von der Authentitaet unserer Student Cards zu ueberzeugen (international hin oder her), haben Camilla, Janna, Louise und ich entschlossen, den Abend etwas ruhiger und mit "JUST MY LUCK" (Dvd) auf Camilla's Sofa (welches in einem poshen Haus in Fulham steht *g*) zu verbringen.

Kleine Anekdote (und ja mich nervt es selber):
Ich komme mit Camilla (welche Schwedin ist und mit ihrer schwedischen
Familie zusammen wohnt) in die Kueche und werde von ihren Eltern erstmal volle
Ladung auf Schwedisch zugetextet.. selbst DIE haben ne Zeit gebraucht bis sie
kappiert haben dass ich NICHT SCHWEDISCH BIN!
Aaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhh..................

Wie dem auch sei, wir hatten alle einen schoenen Abend.

Ich habe mich heute bei meinem neuen College (Ealing, Hammersmith and West London College) eingeschrieben, was bedeutet, dass ab naechsten Mittwoch meine Tage noch vollgepackter sein werden als bisher, aber so ein bisschen Stress vor Weihnachten kann ja nicht schaden.

Meinen BA Flug von Heathrow nach Duesseldorf habe ich auch bereits gebucht. Ich werde am 22. Dezember ankommen und am 1. Januar wieder zurueck fliegen. Auf eine schoene, friedliche Woche unterm vertrauten Weihnachtsbaum in Meerbusch *lach*

Gestern haben wir (Anne, Rosie, Lydia und ich) uns "SLEEPING BEAUTY" (Dornroeschen wie wir im Deutschen sagen, ein Ballett) im Royal Opera House angesehen.
Die teuersten Karten dort kosteten umgerechnet zweihundert Euro und dementsprechend waren die Leute auch angezogen. Zum Glueck hatten wir vorgesorgt und uns angepasst - auch wenn es richtig anstrengend sein kann zu hundert Prozent "schick und wichtig" zu erscheinen *gaehn*. Jedenfalls hatten wir nach einem gemeinsamen Abendessen im schicken franzoesischen Lokal gegenueber einen richtig schoenen Abend.

Zum aktuellen Update: ich bin tooooooooooodmuede (wie immer) und zudem auf
Koffeinentzug *g* Ausserdem ist mir bewusst, dass in Deutschland heute "Nikolaustag" ist, aber erklaere das mal einem Englaender *ggg* Hier nix Nikolaus *lol* und als wenn mir das wichtig waere *phff*