Von Eiskloetzen und Panikattacken
Am Sonntag waren wir in CAMBRIDGE. Eine wunderschoene Universitaetsstadt, zwei Stunden Busreise noerdlich von London und wie ich hoffe jedem ein Begriff (da immerhin eine der angesehensten Universitaeten der Welt und nach Harvard (USA) auf Platz Zwei).
Wirklich beeindruckend. Auch dort fanden wir Starbucks, Subway und Co. sowie ein Shopping Centre (in dem verwirrte Leute in Disney Kostuemen durch die Gegend liefen und kleine Kinder mit Zucker beworfen haben *g*), also war der Tag gerettet *lach*

Am Samstag haben Sofia, Sanne, Janna, Petra und ich einen Trip nach Camden Town/Market gewagt (was wir allerdings schnell bereut haben).
Nicht nur, dass ich inzwischen nicht mehr zaehlen kann wie oft ich bereits dort war und mir den Geruch von diversen Raeucherstaebchen und "Gras" in die Nase hab steigen lassen, es ist auch so, dass mich die pure Anwesenheit dort extrem nervoes macht.
Hinzu kommt, dass wir einen Riesen Umweg in Kauf nehmen mussten, da zu einem TFL und Co. ("Transport For London") entschieden hatte, an diesem Wochenende mal wieder dutzende Bauarbeiten zu vollziehen, und zum anderen Petra die Circle Line (tube) meiden wollte, da sie dort das letzte Mal eine ordentliche Panikattacke gehabt hatte ...
Als es irgendwann auch noch dunkel und kalt wurde (wenn ich ein Gefuehl hasse, dann ist es das eiskalter Klotzfuesse bei denen jedes Gefuehl in den Zehen verloren gegangen ist), haben wir uns dahin gehend aufgemacht im West End diverse Theater nach Resttickets und Studentenermaessigungen abzuklappern, sowie unsere aufgebrachten Gemueter mit "Eggnog Latte" (das beste Getraenk das Starbucks um die Weihnachtszeit zu bieten hat) *g* zu beruhigen ...


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